Asiatische Restaurants in Potsdam

Wir haben für euch die fünf asiatischen Restaurants unserer schönen Stadt zusammengestellt, die ihr in unseren Locationfinder am besten bewertet habt.

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Chi Keng – 4,5 Sterne

Asiatisches Restaurant der Spitzenklasse, welches sich in Sachen Qualität der Speisen nicht hinter Top-Läden in Berlin verstecken muss. Egal, ob Fleisch, Fisch, Sushi oder vegetarisch – niemand wird aus diesem kambodschanischen Restaurant hungrig und unzufrieden hinausgehen. Zu Stoßzeiten sollte etwas Wartezeit eingeplant werden, die sich jedoch definitiv lohnt.

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Le’s cyclo – 4,25 Sterne

Kleines, unscheinbares und dennoch hervorragendes asiatisches Restaurant mit freundlichem Service und frischen Speisen und Getränken. Der köstliche Banh Bao Burger ist nur einer von vielen, durchweg leckeren Gerichten in diesem Laden in einem ruhigen Winkel der ansonsten belebten Potsdamer Innenstadt.

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My Keng – 4,33 Sterne

Die kleine Schwester des großen Chi Keng. In unserem kleinen gemütlichen Restaurant mit offener Küche bekommt ihr frische asiatische – speziell vietnamesische – Küche und Sushi bis zum Abwinken und mit viel Liebe zum geschmacklichen Detail.

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Subba – 4.00 Sterne

Kleiner sympathischer Selbstbedienungsladen direkt gegenüber dem Rathaus Babelsberg im Stile einer asiatischen Garküche. Von vegetarischer Suppe über Frühlingsrollen bis hin zu gebratenem Reis mit gebratener Ente.

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Siam Babelsberg – 3,67 Sterne

Klassisches Thai Food an der belebten Rudolf-Breitscheid-Straße in Babelsberg. Bei uns bekommen Sie von der kleinen Frühlingsrolle über Saté-Spieße bis zum großen Thai Curry, alles was das Herz von Asia-Liebhabern höher schlagen lässt. Natürlich liefern wir euch alles auch nach Hause bzw. ins Büro.

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Chén Chè

Einen Besuch in einem wirklich original vietnamesisch eingerichteten Restaurant gefällig? Sorry, aber damit kann das Chén Chè nicht dienen. Dafür aber mit mehr als köstlichen Gerichten, einer großen Auswahl an Tees und einer ebenso edlen wie liebevollen Inneneinrichtung. Auf nach Mitte!

Dass die Gegend um den Rosenthaler Platz mit einer Auswahl feinster asiatischer Restaurants ausgestattet ist, ist längst kein Geheimnis mehr. Und der In-Vietnamese in Mitte, Monsieur Vuong, dürfte mittlerweile jedem Berliner und Berlinbesucher ein Begriff sein. Ebenso wie die ewig langen Wartezeiten vor dem Restaurant, in dem sich dicht an dicht Teller und Menschen drängen. Etwas ruhiger geht es im weniger bekannten Chén Chè zu. Das Lokal verbirgt sich in einem typischen Berliner Hinterhof in der Rosenthaler Straße 13.

Der versteckte Eingang zum Himmel

Das verborgene Idyll

Der Eingang zum Chén Chè neben der Jazzbar b-flat könnte unscheinbarer kaum sein: Lediglich ein Schild auf dem Gehweg lockt zu mancher Stunde mit den angebotenen Tagesgerichten. Wir lassen uns an diesem Montagabend von Gà Sốt Chua Ngọt verführen und betreten den dezent dekorierten Durchgang zum Chén Chè.

Auf dem Weg zum Lokal durchschreiten wir einen Innenhof, der mit Tischen und Bänken, allerlei Grün und einer angenehmen Ruhe vor allem im Sommer zum Verweilen einlädt. Neben dieser Außenfläche besitzt das Chén Chè außerdem noch einen zweiten privaten Innenhof, der nur durch das Restaurant zu erreichen ist. Für die kalten Wintermonate empfiehlt es sich allerdings doch, einen Platz im Inneren des Restaurants zu suchen. Daher machen wir es uns in den sehr liebevoll, aber nicht überladen dekorierten Räumlichkeiten des Chén Chè gemütlich. Kunstvolle Lampen hängen von der Decke und tauchen den gesamten Innenraum in ein gemütliches, gedämpftes Licht. Da man an den Tischen in der Mitte des Lokals manchmal Gefahr läuft, ein wenig im Zug zu sitzen, entscheiden wir uns lieber für einen Platz am Rand, nahe der Theke. Die blaue Speisekarte glänzt fast auf dem dunkelhölzernen Tisch an dem wir sitzen.

Viel besser als im Chén Chè kann man in Berlin nicht essen

Eine wahre Perle vietnamesischer Tee- und Kochkunst

Ein Blick auf die Karte zeigt, dass das Chén Chè mehr auf Klasse statt Masse setzt. Sowohl die kleinen Gerichte (um die 6 Euro, z.B. Reisburger) als auch die Hauptspeisen (um die 10 Euro) sind recht überschaubar. Dafür gibt es jedoch eine Tageskarte mit einer Auswahl leckerer Speisen, die ausnahmslos zu empfehlen sind. Egal ob ihr euch für eine vegetarische Variante, Huhn oder Rind entscheidet – von den außergewöhnlich gewürzten Gerichten kann man kaum genug bekommen. Ein Glück also, dass neben den Hauptgerichten auch landestypisches Gebäck und eine Auswahl an Desserts angeboten wird.

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Stilecht serviert werden viele Gerichte im Tontopf. Mindestens ebenso schön sind auch die Schalen, in denen der Tee kredenzt wird. Für euch getestet haben wir den frischen Jasmin-Tee. Zugegeben, die losen Blüten im Wasser sind beim Trinken ein wenig störend. Geschmacklich ist der Tee aber ausgezeichnet!

Preislich bewegt sich das Chén Chè für Berliner Verhältnisse im oberen Bereich. Für die Qualität und die Atmosphäre sind die Preise aber echt in Ordnung. Wollt ihr mit einem abendlichen Besuch im Chén Chè eure Familie, Freunde oder Gäste in der Hauptstadt beeindrucken, ist es ratsam, vorher zu reservieren. Das geht übrigens ganz einfach und bequem online über die Webseite – auch über das Smartphone.

Das ChénChè – die etwas edlere Variante des vietnamesischen Restaurants in Berlin Mitte und definitiv einen Besuch wert!

Eure Sarah

Delicious

Wenn man den hiesigen Wörterbüchern Glauben schenken darf, verspricht der Name des kürzlich von uns besuchten Restaurants etwas „Köstliches, Leckeres bzw. Vorzügliches“ – und mal ganz ehrlich: „Delicious“ ist für das Essen im Laden mit diesem Namen weit untertrieben.

Wir haben diesen kleinen, wenngleich sehr stilvoll und gemütlich eingerichteten Laden mit vietnamesischer Küche in einer ruhigen Seitenstraße der belebten Schloßstraße in Berlin-Steglitz  für euch getestet und könnten schon wieder hingehen. Der Name „Delicious“ hält nicht nur, was er verspricht, er übertrifft es auch noch durch die Frische der Zutaten, den einzigartigen Geschmack und vor allem durch die unglaublich fairen Preise. Wir haben selten so lecker, gesund und günstig gegessen und können euch nur empfehlen, uns das auch einmal nachzumachen. Kleiner Tipp an dieser Stelle: Zwischen 12 und 18 Uhr gibt es das ständig wechselnde Mittagsgericht nebst grünem Tee für völlig berlin-untypische 5 Euro.

Papas Liebling

Unser Besuch begann mit einer herzlichen Begrüßung und einem von Anfang bis Ende herzlichen Service, den großartige Musik und ein wunderbarer Geruch von vietnamesisch Gesottenem und Gebratenem vortrefflich zu untermalen wussten, der unsere Nasen schon verzauberte, bevor wir unsere Speisen erhielten. Wenn Speisen ein Gesicht hätten, dann stünde ihnen die Frische und liebevolle Zubereitung in selbiges geschrieben. Nach Aussage des Besitzers wird hier alles frei von Glutamat und frisch zubereitet und das schmeckt man – wie zum Beispiel beim „Daddy’s Favourite“, einem verdammt leckeren Hähnchensteak, welches mit Basmati und Sesam serviert wird.

Wir können euch nur empfehlen hier einen Abstecher zu machen, wenn ihr mal in der City-West unterwegs seid und wir danken an dieser Stelle dem Delicious für die Bewirtung und vor allem für die Erlaubnis zur Nutzung der Fotos von ihrer Seite. Wir kommen gern wieder.

COA

An einem der belebtesten Plätze Europas, direkt an der S-Bahn-Station Potsdamer Platz befindet sich ein Restaurant, dass in Sachen Konzept Seinesgleichen in Berlin sucht. In unmittelbarer Reichweite zur neu entstandenen Mall of Berlin am nahen Leipziger Platz findest du hier den Anlaufpunkt, wenn du nach dem Shopping Appetit auf hervorragende asiatische Küche verspürst.

Im Erdgeschoss des turmhohen Beisheim-Centers und mit Nachbarn zum Beispiel in Form des noblen Ritz-Carlton oder der Pizza-Pasta-Kette Vapiano stößt du auf die Asian-Food-Experten vom COA. Cuisine of Asia – das spricht für Weltoffenheit, Experimentierfreudigkeit und Wissen um die Bedürfnisse internationaler Besucher.

Ob du im Sommer draußen sitzen magst, um den prominenten Trubel vor dem Ritz-Carlton zu beobachten, oder zu jeder Tages- und Nachtzeit drinnen essen willst, stets bekommst du ziemlich schnell ziemlich freie Plätze, da das Personal fit und schnell bei der Platzierung hungriger Neuankömmlinge ist. Auf den massiven Holzbänken und –tischen, an denen auch kleine Gruppen bequem Platz finden, kannst du durch eine offene Küche den Jungs und Mädels vom Team beim Zubereiten der Speisen zuschauen.

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Was sie am besten können

Natürlich solltet ihr euch auch von ihrer Kochkunst überzeugen. Empfehlen können wir zum Beispiel die Vorspeise Pho Bo, eine klare vietnamesische Suppe mit Reisnudeln, Rindfleischstückchen und Sojasprossen oder die leckeren Dim Sum, asiatische Teigtaschen im Bambuskörbchen und mit leckerem mit Dip. Im Rahmen der Hauptspeise kannst du neben der aktuellen Karte auch auf die zwei Lieblingsgerichte der Köche zurückgreifen. Diese sind alle zwei Monate im Special erhältlich und höllisch lecker. Geniales Konzept: Du bekommst auf Wunsch die Rezepte zum Nachkochen für zu Hause.

Das Essen wird in niedlichem, authentischem Porzellangeschirr serviert, auf dem alle Speisen und natürlich auch die Drinks nett angerichtet sind. Man macht sich Mühe. Schön! Und der Reis kommt trotz der schnelligen Bistroatmosphäre in einer eigenen Schüssel.

Fazit

Nun, der Service im COA am Potsdamer Platz könnte für unseren Geschmack mitunter etwas persönlicher sein, ist aber für diese Art von bistroartigen Restaurants nicht überdurchschnittlich schlecht.

Übrigens, das COA liefert auch: allerdings bislang nur in der Filiale in Frankfurt am Main. Was würden wir drum geben, wenn ihr das auch in Berlin umsetzen würdet, liebe Freunde vom COA.

NU

Freunde des guten Geschmacks und insbesondere der asiatischen Küche – wer das NU noch nicht kennt, wird hoffentlich nach diesem Artikel alles richtig machen und dort schnellstmöglich vorbeischauen.

Asiatische Restaurants sprießen in Berlin aus dem Boden wie Unkraut und so unterschiedlich sie sein mögen, so sehr ähneln sie sich eben doch. Wer aber asiatische Cross-Over/Fusion Kochkunst auf höchstem Niveau erleben möchte, ist hier goldrichtig.
Wenn man den stilvoll, modern eingerichteten Laden betritt, wird man mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit direkt am Eingang wärmstens in Empfang genommen und zu einem hoffentlich freien Tisch gebracht – da es hier eigentlich nie leer ist, ist es empfehlenswert vorab zu reservieren.

Neben den „anonymeren“, kleineren Tischen gibt es im Herzen des Geschehens große Tische, an denen 10 bis 12 Personen Platz finden. Konzept dahinter ist, Menschen zusammenzubringen. Und wo wäre das leichter als bei einem guten Essen? Alles in allem vermittelt das Konzept, untermalt durch gute Musik, eine angenehme, entspannte und lockere Atmosphäre, wo ihr definitiv Seinesgleichen antreffen werdet.

Die Auswahl der Speisekarte macht es einem wahrhaftig nicht leicht, sich festzulegen, da mit jeder Seite die Entscheidung schwieriger wird. Die Karte hält für alle Geschmäcker etwas bereit – von leichten frischen Vorspeisen, Suppen und Salaten über klassische Hauptgerichte und extravagante Kreationen oder Burger bis hin zu verführerischen Desserts ist alles dabei.  Zusätzlich gibt es wechselnde Empfehlungen der Küche, die es euch nicht gerade einfacher machen werden.

Restaurant NU - 10

Das aufgeweckte Serviceteam hat unseren Besuch durch die fortwährende Aufmerksamkeit gegenüber unseren Wünschen definitiv versüßt. Wir wurden hervorragend beraten und hatten sogar das Glück, uns direkt mit Küchenchef Max unterhalten zu dürfen, den wir repräsentativ für sein Team in höchsten Tönen loben können. Es war ein reines Geschmackserlebnis, welches durch die Frische und Kompositionen der Zutaten und Gewürze entstand und im Gedächtnis bleibt.

Wir möchten an dieser Stelle auch die Bar erwähnen: Hier werden nicht nur Klassiker angeboten, sondern auch eine vielfältige Auswahl hausgemachter Kreationen, den „nu drinks“. Sehr zu empfehlen!
Nun haben wir uns bei den letzten Besuchen schon gefühlt durch die ganze Karte gegessen, diesmal gab es aber vegetarische Frühlingsrollen, den Shanghai Burger mit Süßkartoffelpommes, Nuah pat pak (argentinisches Rumpsteak mit Ingwer-Limettenmarinade), Szechuan yang yu (gegrilltes Lammcarrée), Geng phet gai (krosse Hähnchenbrust in Curry-Kokosmilch) und einen Gruß aus der Küche mit einem Papayasalat und Laab ped (gebratene Entenbrust in pikanter Sauce).

Preislich liegt das NU eher in der gehobenen Kategorie – Preise, die ihr für dieses Angebot allerdings gerne bereit sein werdet zu zahlen.
Wir schwärmen jetzt noch von unserem Besuch und werden bestimmt bald wieder im NU aufschlagen. Aber zunächst seid ihr dran. Ab ins Nu in der Schlüterstraße, welches ihr im Übrigen nicht mit dem NUI verwechseln dürft, das nur einen Steinwurf vom NU entfernt ist.

Le’s cyclo

Also, so klein hätten wir uns dieses Restaurant gar nicht vorgestellt. Aber irgendwie passt es genau rein in diesen unscheinbaren westlichen Abschnitt der Gutenbergstraße. Der Teil,  in dem sonst weit und breit kein anderes Restaurant egal welcher Größe und Ausrichtung zu sehen ist.

Doch auf einer Linie mit hervorragenden Läden wie der Brasserie zu Gutenberg >> und der Creperie la Madeleine >> jeweils eine Straßenecke weiter in Richtung der trubeligen Friedrich-Ebert-Straße braucht sich das Le‘s cyclo in Sachen Qualität und Geschmack mitnichten hinter selbigen zu verstecken.

Ein Traum an lauen Sommerabenden

Der kleine Laden ist niedlich und sympathisch eingerichtet und verfügt über zwei separate Gasträume, von denen beide trotz ihrer relativ geringen Größe auch größere Gruppen aufzunehmen vermögen. Wir jedoch nahmen aufgrund des lauen Sommerabends draußen vorm Eingang Platz. Zur Einstimmung nahmen wir die Empfehlung des Hauses an: hausgemachte Limonade mit frisch gepresstem Limettensaft und einen Green Dragon, unglaublich frischer Smoothie aus Koriander, Karottengrün, Limetten und Ingwer. Beides in kreativen Gläsern serviert.

Und weil wir bei unserem Besuch die nicht allzu große, hübsch gestaltete Karte unbedingt durchprobieren wollten, ließen wir uns nach der Vorspeise in Form köstlicher Sommerrollen sowie Teigtaschen gefüllt mit Garnelen zwei Haupterichte bringen, die zu einer wahren Geschmacksexplosion in unseren mittlerweile arg verwöhnten Gaumen führte: Zum einen den köstlichen BANH BAO BURGER mit Rindfleisch, Mango-Coleslaw sowie gedämpften Bao-Brötchen.

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Dazu gab’s auf den Punkt frittierte Süßkartoffel-Pommes in stattlicher Menge. Traumhaft! Beim zweiten Gericht fiel unsere Wahl auf ein vietnamesisches Curry – den komplizierten Namen haben wir vergessen – mit Hühnerfleisch und duftendem Jasmin-Reis. Wenn man uns in Zukunft fragt – und wir werden verdammt oft gefragt – wo’s in Potsdam den abgefahrensten Burger gibt: Wir wissen, welcher Laden es da zumindest in unsere Top-3 schafft.

Wiederholungstäter?

Wir hoffen, dass sich das Le‘s cyclo so weit etablierten kann, dass zufriedene Stammkunden immer mal wieder ihren Weg in diesen wirklichen Geheimtipp unter der großen Reihe guter Restaurants in Potsdam finden. Uns selbst wird man in nächster Zeit garantiert immer mal wieder hier antreffen.

Ach so, der Service … Gastlichkeit pur! Noch Fragen?

Übrigens … das Le’s cyclo ist eins unserer Top-Asiaten in Berlin und Potsdam. Mehr erfahren >>


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